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Opole Poczdam Opole 201207

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Tour der guten Nachbarschaft 2012

Sa.14.7.

Des Gründers Schultz wir heut gedenken
und schon die Regenplanen schwenken.
Der OB redet kurz im Regen.
Wir uns gemeinsam fortbewegen.
Die Polizei uns dienstlich schützt,
was bei Gewitter wenig nützt.

Klatschnass gelangt man nach Großbeeren,
dem Schlachtort von verschied’nen Heeren.
Vom Turm man in die Ferne zeicht.
Auch wird Verpflegung ausgereicht.

Am Schloss KW ist eine Pause
als mitgebrachte Rucksackjause.
Kurz vor dem Ziel – ganz ohne Hast –
gibt’s am Pylon die Kaffeerast.
Im KIZ am Frauensee sodann
zünd’t man ein Lagerfeuer an.
Wir Deutsch und Polnisch Lieder singen,
die sich in Kiefernwipfel schwingen.

Freund Mirko kriegt ein neues Rad,
weil er ’nen Lageschaden hat.

So. 15.7.
Am Sonntag scheint die Sonne treu.
Für Viele ist Burg Storkow neu.
In Beeskow ist dann Kaffeehalt,
gleich an der Kirche, welche alt.
Müllrose stellen wir uns unter.
Der Triathlon läuft weiter munter.
Im Auto schmerzverzerrt sitzt Heinz.
Wehwehchen anderntags ist keins.
„Zum Schäfer“ am Helenesee
spendierte Hermann den Kaffee.
Nach Frankfurt wir von Lossow kommen.
So wird das Stadtfest mitgenommen.
die Oder quer, dann auf den Deich,
am Básar biegt man ab sogleich
zum Stadi-on, das Adolf schuf.
(Ihm wurde Protzen zum Beruf).

Mo. 16.7.
Slubice tschüß! Der Pi-lot wechselt.
Er redet Polnisch, statt er sächselt.
Der Weg wird nicht gerade nett.
Gedenkt der Leiden im KZ.

Cybinka zeigt in stolzer Pracht
den Sieganteil der Sowjetmacht.
Frau Jana zückt das Portemonnaie
und zahlt für jeden den Kaffee.

In Krosno geht die Mittagsrunde
gleich über eine volle Stunde.
Im Schatten dieser Oderbrücke
erhält man Bier und Fleisch zum Glücke.
Das liegt dann schwer in Bauch und Beinen,
will mir an jedem Anstieg scheinen.

Bei Brody setzen wir mal über
nach Zielona Góra rüber.
Wo denn die rechte Herberg’ sei,
bedarf gar vieler Fragerei.

Obwohl Reginas Auge bricht –
jetzt aufzugeben, denkt sie nicht.
Mir bricht der Sattel oben dorch,
und einen neuen ich besorch.

Di. 17.7.
Früh müssen wir zum Rynek hin.
Danach stand gestern nicht der Sinn.
Stadtauswärts kommt ein Palmenhaus.
Reift hier der Wein denn wirklich aus?

Zur Fähre Milsko sausen wir
und treffen auf die Gruppe vier.
Ein Schwarzstorch überfliegt uns quer.
Dabei ist er  doch selten sehr.

Der Regen treibt in Konotop
uns an den Mittags-Kaffeetopp.
Die Wirtin wurde aufgetrieben,
so dass wir nicht so durstig blieben.

Zwölf Kilometer Slawski-See,
die folgen rechts an der Chaussee.
Auf Slawas Stadtplatz mit Rabatten
wir eine nette Pause hatten.

Kasernenfluchten lang und breit
in Wschowa steh´n für uns bereit.
Die Stadt ist niedlich, aber leer.
Glasbiergeschäfte gibt`s nicht mehr.

Beim Abendessen fehlt Herr Gnoth.
Er hatte seine liebe Not.
Er war so still. Man sperrt ihn ein.
Es gab ja nur 1 Schlüsselein.

Mi. 18.7.
Der Windgott ist uns wohlgesinnt,
denn meistens bläst der Rückenwind.
Der Regengott will auch sein´n Spass
und spart nicht mit dem kühlen Nass.
Die längste Strecke dieser Tour
hat ganztags Dauerregen pur.
Wer nicht in Rawicz unterkam,
den Guss in voller Länge nahm.

Tomász, Hansdampf in allen Gassen,
muss uns für einen Tag verlassen.
Mit Mirko fährt er nach Berlin,
dass Eberhard kommt auf den Kien.

Die Rettungsschirme steh’n bereit
in Milicz für die Kaffeezeit.
Auch gehen manch’ Monsier, Madame
in’s nahe Café zu Adám.

Im Regen weiter, über’n Pass,
da kreischt und quietscht bei manchem ’was.
Herrn Stenzels Bremse ist malad.
Bloß gut, dass man den Wilhelm hat.
Der Wilhelm hilft dir auf die Schnelle
mit Gummi, Schraube oder Schelle.

Krosnices Gutspark lädt uns ein.
Hier soll die Jugendherberg’ sein.
Gern denk ich dran, hier in Krosnice
war’s Abendessen wirklich Spitze.
Gewürzt der Borschtsch als Vorgericht.
Das Nackensteak war ein Gedicht.
Und abends setzt man einen drauf
mit Grillwurst, Freibier zum Besauf.

Do. 19.7.
Am Morgen heißt es: Bitte rasen,
mit Wetter ist heut nicht zu spaßen.
Freund Wiesław tritt dann kräftig rein.
Wir hol’n die erste Gruppe ein.
In Syców sind wir froh vereint.
Am Park-Café die Sonne scheint.
Doch Manfred ist noch so gestresst,
dass er die Jacke liegen lässt.

Jakubowice – kurz vorm Ziel –
spendiert uns Mirko Eis am Stiel.
So schaffen wir es denn auch prompt,
dass man noch in den Regen kommt.
Wir schlafen heute zwar getrennt,
doch jeder noch zur Altstadt rennt.
Namyslóws Bier, lokal gebraut,
am Rynek gerne man verdaut.

Fr. 20.7.
Auf unsern letzten Reisewegen
fällt ausnahmsweise mal kein Regen.
Für alle heißt es in Pokoj:
Wir machen Pause, Halt und Stoj!
Vom Kaffee wir zur Kirche eilen
und glücklos unsern Haufen teilen.
Die einen fahren über Land,
den andern bleibt das Asphaltband.
Ein Rampenradweg ohne gleichen
durchrüttelt uns zum Steinerweichen.

Per Stadtplan finden wir das Heim
und richten uns in Oppeln ein.
Zu Fuß zur Altstadt, auch per Rad,
die Sehenswürdigkeiten hat.
Das Rathaus dominiert den Platz,
im Dom ist mancher Kirchenschatz.

Um Fünfe gibt es den Empfangk,
Begrüßung, Freude, tausend Dank.
Dem schließen wir uns herzlich an,
die Radler-Frau, der Radler-Mann.
Es hat doch prima hingehauen.
Und grüßt mir auch die Küchenfrauen!

Arndt Schüchner
aus Sicht der zweiten Gruppe



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Ostatnio zmieniany czwartek, 15 maj 2014 05:35

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